Messeleitfäden & Vorlagen
Veröffentlicht am
Mar 23, 2026
Aktualisiert am
October 20, 2026
14
Min. Lesezeit

InfoComm 2026: Rückblick und Akquiseleitfaden für 2027

Alex Mercer - Lensmor
Alex Mercer

Aktualisiert im Juli 2026: Die InfoComm 2026 ist abgeschlossen. Die offiziellen Messeergebnisse nennen 28.132 verifizierte Teilnehmer aus 94 Ländern, 807 Aussteller und 395.500 Nettoquadratfuß Ausstellungsfläche. Die InfoComm 2027 wechselt nach Orlando: Das Bildungsprogramm läuft vom 12. bis 18. Juni, die Ausstellung vom 16. bis 18. Juni.

Die InfoComm 2026 zeigte, wie schnell sich Beschaffungsprioritäten im Pro-AV-Markt verändern: bei Zusammenarbeit, intelligenten Displays, Audio, KI-gestützter Steuerung und integrierten Erlebnissen. Für B2B-Teams bleibt die Ausstellerlandschaft eine nützliche Übersicht potenzieller Zielunternehmen, auch nach Messeende.

Dieser aktualisierte Leitfaden verbindet die Ergebnisse von 2026 mit Anregungen für die Akquise zur InfoComm 2027: relevante Segmente, die Struktur der Ausstellungsfläche und ein Vorgehen, das aus vielen Ausstellern einen priorisierten Termin- und Nachbereitungsplan macht.


InfoComm 2026: Ergebnisse und Eckdaten

Merkmal InfoComm 2026
Ausstellung 17.–19. Juni 2026
Bildungsprogramm 13.–19. Juni 2026
Veranstaltungsort Las Vegas Convention Center, Las Vegas, Nevada
Aussteller 807 Aussteller
Teilnehmer 28.132 verifizierte Teilnehmer aus 94 Ländern
Referenten 250+
Headline Partner Shure
Teilnehmer mit Einkaufsbefugnis ~50%
Veranstalter AVIXA (Audiovisual and Integrated Experience Association)

Die InfoComm wird von AVIXA, dem weltweiten Branchenverband für professionelle AV-Technik, organisiert und ist die größte Pro-AV-Messe Nordamerikas. Nahezu die Hälfte der Teilnehmer verfügt über Budgetbefugnisse für neue Produkte und Dienstleistungen. Das macht sie für B2B-Vertrieb interessant; die Eignung und der konkrete Beschaffungsbedarf einzelner Kontakte müssen dennoch geprüft werden.


Wer die InfoComm 2026 besuchte

Die Zusammensetzung des Publikums ist die Grundlage einer sinnvollen Akquisestrategie. Auf der InfoComm treffen unterschiedliche Fachrollen zusammen, die bei allgemeinen Technologiekonferenzen selten in derselben Kombination vertreten sind.

Systemintegratoren bilden das größte Teilnehmersegment. Diese Unternehmen planen, installieren und warten AV-Systeme für Büros, Hochschulen, Hotels und öffentliche Einrichtungen. Auf der InfoComm bewerten sie neue Produktlinien, treffen Herstellervertreter und erwerben Zertifizierungen für neue Geräte. Wenn Sie Komponenten, Software oder Dienstleistungen anbieten, die Integratoren an Endkunden weitergeben, ist dieses Segment besonders relevant.

IT- und AV-Verantwortliche in Unternehmen vertreten die Anwenderseite und können an der Freigabe von Bestellungen beteiligt sein. Sie prüfen Integratoren und Anbieter für ihre Beschaffungslisten. Eine passende Demo auf der InfoComm kann offene Fragen in einem beispielsweise sechsmonatigen Beschaffungsprozess klären; Budget, Zeitplan und mögliche Verkürzung müssen im Einzelfall bestätigt werden.

AV-Berater und -Planer beeinflussen Spezifikationen, ohne selbst direkt einzukaufen. Wenn ein Berater Ihr Produkt in der Planung einer Unternehmenszentrale vorsieht, kann das die Angebote ausführender Integratoren prägen. Dieses kleinere Segment kann deshalb beträchtlichen Einfluss haben; eine Spezifikation garantiert jedoch nicht in jedem Projekt den Zuschlag.

Technologieverantwortliche an Hochschulen betreuen komplexe AV-Umgebungen: Hörsäle, Fernlehrinfrastruktur, Stadionanzeigen und campusweite Digital Signage. Hochschulen sind daher ein wichtiges Besuchersegment. Ihre Beschaffungsprozesse können länger dauern, während Projekte einen erheblichen Umfang haben können.

Fachleute aus Broadcast und Produktion gewinnen an Bedeutung, da sich Broadcast-Qualität und Unternehmens-AV zunehmend überschneiden. IP-basierte Videoproduktion, Infrastruktur für standortübergreifende Zusammenarbeit und Livestreaming treffen auf der InfoComm auf klassische Pro-AV-Kategorien.


5 Technologietrends der InfoComm 2026

Die Ausstellung 2026 zeigte nicht nur Produkte, sondern auch Entwicklungsrichtungen der Branche. Diese fünf Themen prägten die Gespräche und liefern Anhaltspunkte für die Planung der InfoComm 2027.

Technologietrends der InfoComm 2026 — AV over IP, KI-Kollaboration, DVLED und Konvergenz der Unified Communications

1. AV over IP im großen Maßstab

Die Verlagerung von dedizierter AV-Hardware zur IP-basierten Signalverteilung war ein zentrales Thema. Auf der InfoComm 2026 ging es zunehmend darum, welche IP-Architektur passt und wie sie sich unternehmensweit verwalten lässt. Dante von Audinate, SDVoE und IPMX stehen für unterschiedliche Ansätze mit eigenen Ausstellerökosystemen. Fachwissen im Netzwerkmanagement kann auch im AV-Infrastrukturmarkt relevant sein.

2. KI-gestützte Zusammenarbeit

KI verändert Konferenz- und Kollaborationstechnik: automatische Kamerabildanpassung an aktive Sprecher, integrierte Transkription und Übersetzung sowie die Anbindung von Besprechungszusammenfassungen an weitere Systeme. Crestron, Yealink, Neat und softwareorientierte Anbieter zeigten entsprechende Raumlösungen. Welche Funktionen tatsächlich verfügbar sind und IT-Aufwand reduzieren, hängt vom konkreten Produkt und seiner Integration ab.

3. Direct-View-LED als Alternative zur Projektion

Direct-View-LED konkurriert in Besprechungsräumen, Auditorien und Hochschulen zunehmend mit großformatiger Projektion. Auch Anwendungen unter 200 Zoll Diagonale kommen je nach Kosten und Anforderungen infrage; das ist keine pauschale Preisparität für jede Installation. Samsung, LG, Sony, Leyard und Planar waren auf der InfoComm 2026 mit DVLED-Angeboten präsent.

4. Integration in Unified-Communications-Plattformen

Microsoft Teams Rooms, Zoom Rooms und Google-Meet-Hardware spielen bei neuen Konferenzräumen eine wichtige Rolle. Entsprechend richtet sich das Hardwareökosystem auf diese Plattformen aus. Auf der InfoComm 2026 ging es daher nicht nur um grundsätzliche Kompatibilität, sondern auch um Integrationstiefe, Microsoft- oder Zoom-Zertifizierungen und passende Vertriebskanäle. Prüfen Sie Zertifizierungen jeweils für das konkrete Modell.

5. Nachhaltigkeit und Energieeffizienz

Facility Management und Nachhaltigkeitsteams beteiligen sich zunehmend an AV-Beschaffungen. Angaben zu Stromverbrauch, Recyclingfähigkeit und Rücknahmeprogrammen können in Ausschreibungen wichtig sein. Besonders bei Digital Signage und großen Displays sollten Sie Nachhaltigkeitsnachweise zusammen mit Leistungsdaten bewerten, da der Energieverbrauch relevant ist.


Wichtige Ausstellerkategorien und Anbieter

Die mehr als 800 Aussteller der InfoComm 2026 lassen sich verschiedenen Produktkategorien zuordnen. Diese Übersicht zeigt die Segmente und wichtige Anbieter.

Ausstellerlandschaft der InfoComm 2026 — Segmente für Audio, Displays, Kollaboration, Steuerungssysteme und AV-Networking

Audiosysteme

Audio zählt zu den etablierten Bereichen der InfoComm. Viele Marken verfügen über langjährige Beziehungen zu Systemintegratoren.

Shure war Headline Partner. Microflex-Advance-Konferenzmikrofone, MXA-Decken- und Tischarrays sowie IntelliMix DSP unterstrichen die Präsenz im Bereich fest installierter Audiotechnik. Biamp, QSC, und Harman Professional (JBL, Crown, BSS, dbx) ergänzten die Gruppe großer Anbieter für Installationsaudio.

Sennheiser und Audio-Technica gehören zum Premium-Mikrofonsegment, insbesondere für Konferenzräume, Broadcast und Veranstaltungsstätten. Bose Professional konzentriert sich auf fest installierte Beschallung für Einzelhandel, Hotellerie und Unternehmensumgebungen.

Displays und großformatige Visualisierung

Samsung, LG, Sony, und Sharp NEC Display Solutions zählen zu den wichtigen Anbietern kommerzieller Displays. Im spezialisierten Visualisierungsbereich ist Barco unter anderem für Leitstellen und Simulationsumgebungen relevant, während Leyard und Planar im Bereich fein auflösender DVLED-Lösungen für Unternehmen konkurrieren.

Konferenztechnik und Zusammenarbeit

Crestron, Extron, und AMX (Harman) gehören zu den etablierten Anbietern von Steuerungssystemen mit umfassenden Integrationsmöglichkeiten und installierten Lösungen in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen. Yealink und Neat stehen für eine neuere Generation KI-gestützter Raumlösungen mit tiefen Teams- und Zoom-Integrationen.

Poly (HP) und Logitech bringen ihre Präsenz in IT-Vertriebskanälen in die Kollaborationshardware ein. Sie sprechen unter anderem IT-Einkäufer an, die ihre Lieferantenbeziehungen stärker bündeln möchten.

Digital Signage und Content-Management

BrightSign, Stratacache, Four Winds Interactive (FWI), und Poppulo sind im Markt für Digital-Signage-CMS für Unternehmen aktiv. Das Segment hat sich konsolidiert; die Differenzierung umfasst Content-Workflows, Analysen und Integrationstiefe, über reine Player-Hardware hinaus.

AV-Netzwerke und Infrastruktur

Audinate (Dante) war auf der InfoComm nicht nur als Aussteller, sondern auch als eingebettete Technologie in zahlreichen Lösungen präsent. ZeeVee, Haivision, and Exterity repräsentierten IPTV und Videoverteilung für große Campus- und Hotelumgebungen.

Kategorie Wichtige Aussteller Käufersegment
Professionelle Audiotechnik Shure, Biamp, QSC, Harman, Sennheiser Integratoren, Unternehmens-AV
Displays & DVLED Samsung, LG, Sony, Leyard, Planar, Barco Integratoren, Unternehmens-IT
Konferenztechnik & Zusammenarbeit Crestron, Extron, Yealink, Neat, Poly Unternehmens-IT, AV-Verantwortliche
Digital Signage BrightSign, Stratacache, FWI, Poppulo IT, Facility Management, Einzelhandel
AV-Netzwerke Audinate, ZeeVee, Haivision Integratoren, Broadcast

Hallenplan der InfoComm 2026: Erkenntnisse aus der Aufteilung

Die Ausstellungsfläche der InfoComm 2026 befand sich in den North und Central Halls des Las Vegas Convention Center (17.–19. Juni). Veranstaltungsort für das Bildungsprogramm während der Messe war die West Hall.

Halle Schwerpunkt
Central Hall Große Displayhersteller, DVLED, Digital Signage und großformatige Visualisierung
North Hall Audio, Konferenztechnik und Zusammenarbeit, Steuerungssysteme und AV-Netzwerke
West Hall Bildungsprogramm, AVIXA-Zertifizierungen und praktische Workshops

Praxistipp: Große Inselstände von Samsung, LG und Sony können am Eingang zur Central Hall als Orientierungspunkte dienen. AV-Netzwerk- und Steuerungsanbieter finden sich häufig in den Bereichen der North Hall nahe dem Übergang zur Central Hall. Prüfen Sie die konkrete Anordnung im offiziellen Plan.

Prüfen Sie etwa 8–10 Wochen vor Messebeginn, ob der offizielle Hallenplan veröffentlicht wurde. Vorab kann eine Unternehmenssuche in der verfügbaren Ausstellerliste helfen, Standnummern für Terminanfragen zu recherchieren. Verfügbarkeit und Standzuordnung können sich ändern.


B2B-Akquise-Erkenntnisse aus der InfoComm 2026

Eine Messe mit annähernd 30.000 Menschen wird erst mit einem passenden Plan zu einer gezielten Akquisechance. Erstellen Sie Ihre Zielkundenliste möglichst vor der Eröffnung.

Schritt 1: Ihre Zielausstellerliste erstellen

Beginnen Sie mit der vollständigen InfoComm-Ausstellerliste 2026 und filtern Sie nach Ihren Zielsegmenten. Wenn Sie Systemintegratoren ansprechen, suchen Sie nach entsprechenden Unternehmen; bei AV-Herstellern nach passenden OEM-Anbietern. Für Beschaffungsteams auf Anwenderseite benötigen Sie Informationen zu besuchenden Unternehmen, soweit diese verfügbar sind, statt nur Ausstellerdaten. Die historische Liste bestätigt keine Teilnahme 2027.

Lensmor bündelt verfügbare Ausstellerdaten großer Messen und ermöglicht die Recherche nach Unternehmensgröße, Branche und Region. So kann aus einer Liste von beispielsweise 800 Ausstellern eine Auswahl von 40 zu Ihrem ICP passenden Unternehmen entstehen. Die Zahlen illustrieren die Priorisierung, nicht eine garantierte Trefferquote.

Schritt 2: Zielunternehmen vor der Anreise recherchieren

Ein konkreter Gesprächsanlass bietet mehr Kontext als eine unvorbereitete Vorstellung. Eine mögliche Formulierung lautet: „Ich habe gesehen, dass Sie Ihr Digital-Signage-Geschäft im Südosten ausgebaut haben. Wir arbeiten mit drei Integratoren in Atlanta, die ähnliche Skalierungsfragen hatten.“ Verwenden Sie solche Aussagen nur, wenn sie tatsächlich stimmen; ihre Wirkung sollte anhand Ihrer eigenen Gespräche bewertet werden.

Prüfen Sie für jedes Unternehmen Ihrer Auswahl aktuelle Stellenanzeigen als Investitionshinweise, relevante Technologien für die Integrationsfähigkeit und mögliche Ansprechpartner. Fragen Sie bei ebenfalls ausstellenden Zielunternehmen über die offiziellen Networking-Funktionen der InfoComm einen Termin an, soweit angeboten. Vermutete Anwesenheit ist keine bestätigte Teilnahme.

Schritt 3: Ihre Wege tageweise planen

Die InfoComm-Ausstellung dauert drei Tage. Eine Planung nach Hallenbereichen kann helfen, wiederholte lange Wege durch das große LVCC zu vermeiden. Der folgende Ablauf bezieht sich auf die Termine von 2026; passen Sie ihn für 2027 an.

Tag 1 (17. Juni): Wichtigste Zielunternehmen und große Stände; die Auslastung am Morgen vor Ort prüfen Tag 2 (18. Juni): Mittlere Priorität und Folgegespräche zu Kontakten von Tag 1 Tag 3 (19. Juni): Abschließende Termine, weitere Zielunternehmen und zuvor verpasste Kontakte

Praxistipp: Versuchen Sie, besonders wichtige Gespräche in den ersten zwei Stunden des jeweiligen Morgens zu vereinbaren. Im Verlauf von Tag 1 können Demos und Besucherandrang den Zugang zu Führungskräften erschweren. Prüfen Sie Verfügbarkeiten direkt, statt sie aus der Tageszeit abzuleiten.

Schritt 4: Kontakte vor der Abreise aus Las Vegas ergänzen und zuweisen

Ein häufiger Fehler auf der InfoComm ist die Rückreise mit einer Sammlung von Badge-Scans und dem vagen Plan, „nächste Woche“ nachzufassen. Ohne zeitnahe Notizen und klare Zuständigkeit geht wichtiger Gesprächskontext verloren.

Erstellen Sie am letzten Messeabend eine priorisierte Arbeitsliste für das Follow-up. Ordnen Sie Kontakte passenden Stufen und zuständigen Account-Verantwortlichen zu und formulieren Sie die erste Nachricht, solange die Erinnerung noch frisch ist. Einen strukturierten Ablauf zur Weiterentwicklung von Veranstaltungskontakten erläutert unser Leitfaden zur Nachbereitung von Messe-Leads.


3 Planungsideen für die InfoComm 2027

Praxistipp: Stimmen Sie die Fachkenntnisse Ihres Teams auf die Besuchersegmente der InfoComm ab. Systemintegratoren, IT-Verantwortliche und AV-Berater haben unterschiedliche Anforderungen und Fachperspektiven. Ein überzeugendes Standteam kann diese Unterschiede aufgreifen. Bereiten Sie konkrete Fachgespräche statt allgemeiner Produktvorträge vor.

Praxistipp: Nutzen Sie Fachsessions für einen sachlichen Austausch. Bei mehr als 250 Referenten und den AVIXA-Zertifizierungsprogrammen in der West Hall bietet das Bildungsprogramm verschiedene Themenfelder. Eine Session zur AV-over-IP-Architektur oder zur Beschallung großer Veranstaltungsstätten kann Kontakte zu Menschen mit fachlichem Interesse ermöglichen. Daraus folgt noch keine Kaufabsicht.

Praxistipp: Bereiten Sie die Wettbewerbsanalyse vor. Die InfoComm bietet viele Gelegenheiten, Produktpositionierungen im Pro-AV-Markt zu beobachten. Eine einfache Vorlage hilft, statt einzelner Demo-Eindrücke strukturierte Informationen zu sammeln: Wettbewerber, Standnummer, Kernbotschaften, neue Produkte und Preishinweise aus Gesprächen. Nutzen Sie unsere Vorlage für die Wettbewerbsanalyse vor der Messe und planen Sie beispielsweise 20 Minuten je Wettbewerber ein; der tatsächliche Aufwand hängt von den verfügbaren Informationen ab.


Die nächste InfoComm mit Lensmor planen

Die offizielle Ausstellerliste von 2026 ist nun eine historische Übersicht relevanter Unternehmen. Für 2027 liefert das nächste Verzeichnis erneut Namen und Standkontext. Ergänzen Sie Ihre Bewertung um Unternehmensgröße, eingesetzte Technologien, Einstellungssignale, Finanzierung und passende Ansprechpartner. Prüfen Sie, welche Daten tatsächlich verfügbar sind.

Lensmor bündelt recherchierte Ausstellerprofile zur InfoComm und zu mehr als 40 weiteren großen B2B-Veranstaltungen. Diese Informationen können helfen, eine Liste mit 807 Ausstellern vor der Reise in eine priorisierte Account-Auswahl zu überführen. Datenabdeckung und enthaltene Merkmale variieren; eine historische Ausstellerliste bestätigt keine künftige Teilnahme.

Zielkundenplan für die InfoComm 2027 in Lensmor erstellen und dabei die Ausstellerlandschaft von 2026 als Ausgangspunkt nutzen.


Fazit

Die InfoComm 2026 brachte den Pro-AV-Markt in erheblichem Umfang zusammen: 28.132 verifizierte Teilnehmer aus 94 Ländern und 807 Aussteller. Für den Vertrieb zählt nicht allein die Größe, sondern die Überführung dieser Marktübersicht in einen priorisierten Account- und Terminplan.

Behandeln Sie die drei Messetage als Umsetzung einer schon Wochen vorher begonnenen Planung. Ausstellerrecherche, gezielte Termine, Wettbewerbsbeobachtung und vorbereitete Nachbereitung können helfen, aus Kontakten konkrete nächste Schritte zu entwickeln, statt nur Visitenkarten zu sammeln.

Eine vergleichbare Analyse für Broadcast- und Medientechnologie finden Sie in unserem NAB-Show-Rückblick 2026 und Planungsleitfaden 2027. Vergleichen Sie wichtige B2B-Rechercheplattformen in unserem Event-Intelligence-Tools-Leitfaden.

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Häufige Fragen

Klare Antworten auf die häufigsten Fragen zu diesem Thema.

Wann fand die InfoComm 2026 statt?

Wo fand die InfoComm 2026 statt?

Wie viele Aussteller hatte die InfoComm 2026?

Wer besucht die InfoComm?

Eignet sich die InfoComm für B2B-Akquise?

Welche Technologiekategorien deckte die InfoComm 2026 ab?

Wo finde ich die Ausstellerliste der InfoComm 2026?

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